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Gefärbte Eier und Eiprodukte ohne Kennzeichnung



Fertig gefärbte Eier müssen nicht gekennzeichnet sein. © Peter Röhl/pixelio

 
Gekochte und vorgefärbte Eier sind von der Kennzeichnung-spflicht ausgenommen. Vielen Verbrauchern, die gefärbte Oster- oder Partyeier erwerben, ist das nicht bewusst. Doch hinter der Farbschicht verbergen sich häufig Käfigeier. Wir appellieren daher an die Verbraucher, Eier selbst zu färben und setzen uns darüber hinaus auch für die Aufhebung dieser Ausnahmevorschrift ein. 
Ein weiterer Punkt kommt hinzu: Nicht alle Eier werden als Schaleneier abgegeben. Etwa 40 Prozent der in Deutschland produzierten Eier werden in Nudeln oder Fertigprodukten verarbeitet, ohne dass der Verbraucher darüber aufgeklärt werden muss, aus welchem Haltungssystem die Eier stammen. Milliarden Eier aus der Käfigqualhaltung werden jährlich in Eierlikör, Fertignudeln, Backmischung oder Fertigkuchen verarbeitet. Eine Konditorei der Firma Coppenrath beispielsweise wird jeden Tag mit einem Tanklastzug voll Flüssigei beliefert. Er ist gefüllt mit 20.000 Litern, das sind circa 600.000 Eier.
 
Wir fordern daher eine verpflichtende Kennzeichnung aller Fertigprodukte entsprechend den Haltungssystemen der Legehennen. Solange dies noch nicht umgesetzt ist, appellieren wir an die Verbraucher, auf Fertigprodukte mit Eiern zu verzichten, sofern diese nicht eindeutig gekennzeichnet sind und mit Eiern aus Öko-, Freiland- oder Bodenhaltung hergestellt wurden.

 

Lesen sie auch zum Thema Hühnerhaltung ein nachdenkliches Gedicht unseres Ehrenvorsitzenden Dr. Woll am Ende dieser Informationen.

Elend der Katzen beenden – Katzenverordnung als Gesetzesvorlage für Aigner

Der Deutsche Tierschutzbund hat Bundesministerin Ilse Aigner den Entwurf einer Tierschutz-Katzenverordnung übermittelt. Ziel: Verbindliche Regelungen für die Haltung und den Umgang mit Katzen festzulegen und durch eine Kastrationspflicht der ungewollten Vermehrung und dem damit verbundenen Elend der vielen ungewollten jungen Katzen entgegenzuschreiten.
 
Der Frühling beginnt und die Tierheime müssen sich wieder auf eine Katzenschwemme einstellen. Denn Katzen können im Jahr zwei bis drei Mal jeweils vier bis sechs Junge bekommen, wenn sie nicht kastriert sind. Oftmals werden die ungewollten Welpen dann einfach in den Tierheimen abgegeben oder werden ausgesetzt. Und nur ein Teil dieser ausgesetzten Kätzchen hat Glück und landet auch im Tierheim, wo sie versorgt werden. Die anderen haben oftmals keine Überlebenschancen und gehen mangels Futter und Pflege leidvoll zugrunde. Darüber hinaus stellt die große Anzahl freilebender Katzen die Tierschutzvereine und Kommunen gleichermaßen vor große, manchmal nahezu unlösbare - auch finanzielle - Aufgaben. Die freilebenden Tiere stammen letztendlich alle von Katzen aus Privathaushalten ab, deren Fortpflanzung nicht kontrolliert wurde.
 
„Viele nehmen das Leid der Katzen im Ausland z.B. an Urlaubsorten wahr, die dramatische Situation in Deutschland wird aber oft übersehen. Es ist Zeit, zu handeln"!

Lesen Sie mehr dazu auf der Internetseite unseres Dachverbandes, dem Deutschen Tierschutzbund.

Vogelfütterung

   
Wenn im Herbst die Temperaturen fallen, stellen sich viele Tierfreunde die Frage, ob die bei uns überwinternden Vögel bei ihrer Futtersuche unterstützt werden müssen. Manche Experten plädieren sogar dafür, Vögel ganzjährig zu füttern. Hierzu gibt es unterschiedliche Argumente, die zu überprüfen und abzuwägen sind.



Eine Meise bedient sich am Futterknödel. © pixelio.de

 
Die Gegner der Fütterung befürchten einen unkontrollierten Eingriff in den Ablauf der Natur, der den natürlichen Ausleseprozess verhindere. Kranke und schwache Tiere würden durch den Winter gebracht, obwohl die Natur dies nicht vorgesehen hätte. Außerdem würden nur solche Vogelarten unterstützt, die dies nicht nötig hätten, da ihr Bestand ohnehin nicht gefährdet sei. Seltenere Arten würden dabei noch weiter zurückgedrängt.
 
Die Befürworter der Fütterung halten mit Recht dagegen, dass die Umweltbedingungen für unsere Vögel schon schlecht genug sind, so dass es auf den Schutz jedes einzelnen Tieres ankommt. Unmengen von Pestiziden, die sowohl von den Landwirten als auch von vielen Kleingärtnern versprüht werden, die Anzahl der Insekten und damit das Futterangebot für die Vögel vermindert. Überdies werden die giftigen Chemikalien in noch überlebenden Insekten gespeichert. Fressen die Vögel diese Insekten, so sammeln sich die Gifte im Fett der Vögel an. Wenn das Fett in eisigen Nächten, in denen kleinere Singvögel, wie zum Beispiel Meisen, bis zu zehn Prozent ihres Körpergewichtes verlieren, wieder abgebaut wird, gehen die Tiere unter Umständen an den freigesetzten Giften qualvoll zugrunde.

 
 

Anti-Pelz-Kampagne

 
 
 

 
Auch wenn die Pelzmodeindustrie im Winter alljährlich ihre PR-Maschinerie anwirft, um die Zustände schönzureden: An den grausamen Methoden der Jagd und Haltung von Pelztieren hat sich nichts geändert. Pelzmode bleibt Qualmode.
 
Aber: Jeder Einzelne kann etwas dazu beitragen, die Situation der Wildtiere, die ihres schönen Felles wegen leiden und sterben müssen, zu verbessern. Proteste und Verbraucherboykott haben vielerorts in Europa bereits zum Rückgang der Pelztierzucht oder gar zu deren Verbot geführt.
 
 
 
 

Der Handel reagiert

Viele Handelsketten haben erklärt, auf Pelzmode und Pelz-Accessoires in ihrem Angebot zu verzichten. Die Konzerne sehen sich hierbei oft in einer gesellschaftlichen Verantwortung, die auch den Tierschutzgedanken umfasst, oder sie reagieren auf Kundenbefragungen. Hier zeigt sich: Die Verbraucher haben die Macht. Eine Liste der Warenhäuser und Handelsketten, die keine Pelze mehr anbieten, finden Sie über den Link unten.
 
 
 
 

 

Pelz-Protest-Aufkleber des Deutschen Tierschutzbundes

 

So können Sie den Tieren helfen:

Jeder, der ein Pelzprodukt erwirbt, macht sich mitschuldig am millionenfachen Leid der Tiere. Dies gilt auch, wenn es sich "nur" um eine Mütze, um einen kleinen Besatz am Stiefel oder um einen Mantelkragen handelt. Daher:

  • Finger weg vom Pelz.
 
 

 
Pelze sind Produkte, die mit Tierquälerei erkauft werden. Daran hat sich nichts geändert - so sehr die Pelzindustrie ihre Werbung auch forciert.
 
In großformatigen Anzeigen, mit PR-Berichten in Tageszeitungen und Zeitschriften versucht die Pelzindustrie alljährlich vor allem in den Wintermonaten den Eindruck zu vermitteln, Pelz sei “in” und das Leid der Tiere interessiere die Verbraucher heute nicht mehr.
 
Doch Europas Bürger wollen die Quälerei für Pelz nicht mehr hinnehmen und die Verbraucher haben die Macht. Proteste und Verbraucherboykott haben vielerorts in Europa zum Rückgang der Pelztierzucht oder zu deren Verbot geführt. Deutschland allerdings hinkt immer noch hinterher.

Kein Ei aus Quälerei

 

 
Mit unserer Lobbyarbeit und der Kampagne "Kein Ei aus Quälerei" setzen wir uns seit Jahren für ein Verbot der grausamen Käfigbatterien für Legehennen ein.
 
Als ersten Erfolg konnten wir erreichen, dass Eier im Handel entsprechend ihrer Herkunft gekennzeichnet werden. Seit Januar 2004 müssen alle Eier mit einem Zahlencode versehen sein, der unter anderem Auskunft über das Haltungssystem der Legehennen gibt. Seit Juli 2005 gilt dies auch für die auf  Wochenmärkten lose angebotenen Eier.
 
 
 

Eierkennzeichnung

Die Eier werden mit einem Code gekennzeichnet,  zum Beispiel:
1 DE-23457
Die erste Ziffer steht dabei für das Haltungssystem:
 
0 = Eier aus ökologischer Erzeugung
1 = Freilandhaltung
2 = Bodenhaltung
3 = Eier aus Käfighaltung
 
Anschließend folgt der Ländercode, der besagt, woher das Ei stammt - zum Beispiel DE für Deutschland. Auf den Ländercode folgt die Identifizierungsnummer, die den Betrieb codiert.

 
 

Leiden im Käfig


 
In Deutschland werden derzeit etwa 33 Millionen Hennen in Beständen mit mehr als 30.000 Legehennen gehalten. Etwa zwei Drittel von ihnen leben in Käfigen. In der bisherigen Käfighaltung hat ein einzelnes Tier dabei nicht mehr als 550 Quadratzentimeter Platz. Das ist weniger als eine DIN A4-Seite. In den neuen Kleingruppenkäfigen, die ab 2009 die bisherigen Käfige ablösen, haben die Tiere nur geringfügig mehr Platz: 800 Quadratzentimeter – also etwas mehr als eineinhalb DIN A4-Seiten.
 
In dieser drangvollen Enge können sich die Hennen kaum bewegen. Der erzwungene Bewegungsmangel führt zu gesundheitlichen Schäden wie Fettleber, Fußballengeschwüren und Knochenschwäche. Legehennen können im Käfig ihr arttypisches Verhalten nicht ausleben – wie etwa der angeborene Trieb zu scharren und zu picken. Deshalb richten sie diesen Trieb gegen die Artgenossen. Es entstehen schwere Verhaltensstörungen wie Federpicken und Kannibalismus. Nicht zuletzt leiden die Tiere im Käfig an so genannter Legenot: Weil kein Nest für eine artgemäße Eiablage vorhanden ist, halten sie krampfhaft Eier zurück.
 
Seit Einführung der Käfige Mitte der 1960er Jahre kämpft der Deutsche Tierschutzbund dafür, dass die Käfighaltung verboten wird und Legehennen tiergerecht in Freiland-, Boden- und Volierenhaltung gehalten werden.
 
 
  
 

 

 
 

Kaninchenfleisch - Keine Alternative zu Rind und Schwein

 
 
 

Informationen zur Mastkaninchenhaltung


 
Nach den Meldungen über Schweinepest, BSE und Maul- und Klauenseuche weichen die Verbraucher immer öfter auch auf Kaninchenfleisch aus. Lag der Pro-Kopf-Verbrauch 1995 bei 0,3 Kilogramm im Jahr, so verzehrten die Deutschen 2001 bereits zwischen 0,5 und 0,6 Kilogramm Kaninchenfleisch. Das ist eine Steigerung von 100 Prozent. Somit werden mehr als 41.000 Tonnen Kaninchenfleisch jährlich in Deutschland gegessen. Für den deutschen Markt werden damit jährlich circa 30 Millionen Tiere geschlachtet.
 
 
 

Mastkaninchen: Eingesperrt im Drahtverlies


 
Vereinzelt halten Landwirte kleinere Kaninchenbestände nebenher. Immer häufiger werden jedoch auch mehretagige Batteriekäfige eingesetzt. Vier bis sechs Mastkaninchen vegetieren in einem Drahtverlies dahin.
 
 
 

Verletzte Pfoten und Ballengeschwüre


 
In der beengten Haltung auf Drahtböden sind die bewegungsfreudigen Tiere nahezu zur Bewegungsunfähigkeit verdammt. Hoppeln, Sprünge, „Männchenmachen“ sind nicht möglich. Die Folge sind schmerzhafte Wirbelsäulenverkrümmungen, Gelenkprobleme sowie Pfotenverletzungen und Ballengeschwüre.
 
 
 

Wurfmaschinen


 
Die sprichwörtliche Vermehrungsrate der Kaninchen ausnutzend, werden die weiblichen Tiere (Zibben) unmittelbar nach der Geburt erneut gedeckt, so dass sie alle vier bis sechs Wochen Junge „produzieren“. Der hohe Reproduktionsrhythmus belastet die Tiere enorm. Die Folge ist eine hohe Todesrate. Die Tiere leben einzeln in Käfigen mit Wurfkisten. Da sich die Zibbe nie von ihren Jungen zurückziehen kann, wird die normale Mutter-Kind-Beziehung gestört. Im Extremfall fressen die Mütter ihre eigenen Jungen auf. Während der Tragezeit leiden die einzeln gehaltenen Zibben unter Einsamkeit und Langeweile.
 
 
 

Krank durch falsche Fütterung

Um das Mastgewicht schneller zu erreichen, erhalten die Kaninchen vorwiegend nährstoffreiches Trockenfutter, das in Pellets gepresst ist. Dies führt zu massiven Verdauungsstörungen und Magen-Darm-Erkrankungen, den häufigsten Todesursachen bei Kaninchen.

 
 
 

Verhaltensstörungen


 
Die Kaninchen leiden an Platzmangel und fehlenden Beschäftigungsmöglichkeiten in der strukturlosen Umgebung. Dadurch entstehen massive Verhaltensstörungen: Aggressive Auseinandersetzungen, Gitternagen, Schwanzbeißen, endloses Kreisen um die eigene Körperachse, plötzliche Aktivitätsschübe und Unruhe sind die sichtbaren Folgen der tierquälerischen Haltung.
 
 
 

Wir klagen an:


  • In der industriellen Kaninchenhaltung werden wirtschaftliche Erwägungen höher gestellt als die Gesundheit und der Schutz der Tiere.
     
  • Zucht und Haltung werden nicht an den Bedürfnissen und Verhaltensweisen der Kaninchen ausgerichtet.
     
  • Es fehlen gesetzliche Regelungen, die die tierschutzwidrige Zucht und Haltung der Kaninchen beenden und Anforderungen an einen tiergerechten Umgang mit Kaninchen festlegen.
     
  • Nicht einmal im Ökologischen Landbau gibt es Richtlinien für eine artgerechte Kaninchenhaltung.

 

 
 
 

Artgerechte Kaninchenhaltung - aber wie?


 
Kaninchen sind sozial lebende Tiere, die in selbstgebauten Höhlen in Familiengruppen von zwei bis fünf Zibben und einem Bock leben. Gemeinsames Ruhen, soziale Körperpflege, Springen, Laufen und häufige Nahrungsaufnahme bestimmen den Tagesrhythmus. Kaninchen nehmen unter natürlichen Bedingungen mit 60 bis 90 Mahlzeiten pro Tag vorwiegend ballaststoffreiche Nahrung wie z.B. Heu, Gras, Stroh zu sich. Kaninchen können auch unter gewerblichen Bedingungen artgerecht gehalten werden.
 
 
 

Das bedeutet:


  • Gruppenhaltung im Stall mit Weideauslauf für mehrere Zibben und einen Bock
     
  • reduzierte Besatzdichte, die zusammenhängende Hoppelsprünge ermöglicht
     
  • eingestreute und strukturierte Umgebung mit Fress-, Ruhe- und Aufenthaltsbereich, Unterschlupf und Rückzugsmöglichkeiten; für Zibben und die Jungen zusätzlich ein Nestbereich mit Nestboxen und Nestmaterial und einem speziellen Jungenbereich
     
  • Artgemäße Fütterung mit Heu, Gras, Stroh, Körnern, Obst und Gemüse 
     
  • Objekte zum Benagen wie Äste, weiche Holzstücke etc

 
Derzeit werden solche Haltungssysteme für Kaninchen bereits z.T. in der Schweiz eingesetzt. In Deutschland gibt es vergleichbare Haltungssysteme in größerem Stil bisher nicht. Das muss sich ändern.

 
 
 

Sie können helfen

Unterstützen Sie uns in unserem Kampf für die Kaninchen. Schreiben Sie an die Politiker in Deutschland und in der EU und fordern Sie diese auf, die Käfighaltung zu verbieten und strenge Anforderungen für eine artgerechte Kaninchenhaltung nach dem Schweizer Vorbild festzulegen.
 
Bundesministerin für Ernährung,
Landwirtschaft und Verbraucherschutz,
Frau Ilse Aigner
Rochusstraße 1
53123 Bonn
Fax: 01888/5294262
 
Europäische Kommission
EU-Kommissar Markos Kyprianou
Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz
Rue de la Loi 200
B - 1049 Brüssel
Fax: 0032/2/2996298
 
Sie können auch mit der Unterschriftenliste unten auf dieser Seite Stimmen für eine artgerechte Haltung der Mastkaninchen sammeln und an den Deutschen Tierschutzbund e.V., Baumschulallee 15, 53115 Bonn schicken.

Die konsequenteste Haltung um Tierleid zu verhindern, ist eine vegetarische Lebensweise. Aber auch wenn Sie nicht ganz auf Fleisch verzichten wollen, können Sie mit dazu beitragen, dass die Haltung der Kaninchen und der Umgang mit den Tieren verbessert werden.
 

  • Fragen Sie im Handel gezielt nach Produkten von artgerecht gehaltenen Kaninchen.
     
  • Fragen Sie auch z.B. bei ökologisch wirtschaftenden Betrieben in Ihrer Nähe, ob dort Kaninchen artgerecht gehalten werden und überzeugen Sie sich von deren Haltung.
     
  • Kaufen Sie nur Fleisch von Kaninchen, die artgerecht und mit Auslauf gehalten werden.
 

Reime zur Geflügelhaltung

von Dr. Ernst Woll

Das Streben aller Wesen
ist es immer schon gewesen,
zu vermehren die eig`ne Art,
wofür sich vieles gerne paart.
 
Von Hahn und Henne diesen Zwei
vereinen sich Keime in einem Ei,
in dem heranwächst die neue Kreatur,
offenbart als Wunder der Natur.
 
Wird aber erstrebenswertes Leben,
auch allen Küken gegeben,
die eifrig an der Schale picken,
bis sie das erste Licht erblicken?
 
Hier sind wohl Zweifel angebracht,
weil der Mensch so manches macht,
was diesen Tieren Schmerzen bringt,
weil man zu Unnatürlichem sie zwingt.
 
Geld und Geld und viel Gewinn
das ist der Geflügelhaltungs – Sinn;
was unsere Mitgeschöpfe dabei ertragen,
das muss man sehr kritisch hinterfragen.