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 Angebote für Schulen

Tierschutz macht Schule

Der Tierschutzverein Erfurt e.V. möchte Tierschutzthemen auch an Schulen mehr in den Unterricht bzw. durch begleitende Veranstaltungen einbringen. Wir stellen Ihnen deshalb hier verschiedene Projekte zu Lesungen, Vorträgen und praktischen Übungen dar.

 1. Wir versuchen durch Aufklärung und Information rund um den Tierschutz Kinder und Jugendlichen zu erreichen und für den Tierschutz und deren Aufgaben zu sensibilisieren.

Der achtungsvolle Umgang der nachwachsenden Generationen miteinander, mit Tieren und der gesamten Umwelt ist die Voraussetzung zum Überleben auf diesem Planeten. Die Bedeutung von Tieren für eine positive Entwicklung des Menschen ist wissenschaftlich längst unbestritten. In vielen Therapiebereichen werden Tiere als Therapeuten erfolgreich eingesetzt. Gerade auch in Resozialisierungsprogrammen wird damit gearbeitet, dass Jugendliche lernen sollen, Verantwortung zu übernehmen, indem man ihnen die Versorgung von Tieren überträgt. Aus diesem Grund führen wir auch unter dem Motto „ Keine Angst vorm großen Hund“ Projekte in Schulen durch, um bereits in jungen Jahren vorhandene Ängste abzubauen und Kindern und Jugendlichen den richten Umgang mit Tieren näher zu bringen.

 Altergruppen sind Kinder und Jugendliche im Alter von 5 – 14 Jahren.

 2. Darüber hinaus auch in Alten- und Seniorenheime sind wir mit unseren Tieren willkommen.

Untersuchungen und Beobachtungen über den Einsatz von Hunden und Katzen in den Senioren- und Altenheimen belegen, dass Tiere es immer wieder schaffen, Menschen zum Lachen zu bringen. Die Stimmung hellt sich auf und Depressionen wird entgegengewirkt. Tiere steigern die Motivation von Menschen, regen sie zu Aktivitäten an. Sie verdrängen durch ihre bloße Anwesenheit Gefühle der Einsamkeit.

Haben sie Interesse an unseren Angeboten, wenden sie sich bitte an die Geschäftsstelle unseres Vereins.

 3 . Lesungen in Schulen aus Publikationen und unveröffentlichten Manuskripten für Schüler der 2. – 12. Klasse  – im Unterricht, in der Ganztagsschulbetreuung oder Projekten der Ferienbetreuung.         

 Themen: Tierschutz, Tiergeschichten, Volkskunde, Erzählungen und Zeitzeugenberichte von Mitte bis Ende des 20. Jahrhunderts, Schul- und Kindheitserlebnisse.

Bei Interesse Informationen und Anmeldung:

 Dr. Ernst Woll

Am Königsborn 6

99097 Erfurt

Telefon: 0361-4213461

Mail: dr.woll@versanet.de

Autorenhomepage: http://www.drewoll.de

oder

Tierschutzverein Erfurt e.V.

KOWO - Haus der Vereine
Johannesstraße 2
99084 Erfurt
Tel: +49 (0) 361 5627271
Fax: +49 (0) 361 5627271
E-Mail:
info@tierschutz-erfurt.de

 

Ausgewählte Publikationen

 

Was uns Hunde auf ihre Art sagen

Beschrieben werden das Leben und die Erziehung unseres Dackels Fasko. Es liegt an uns, ob unsere Hunde liebevolle, zufriedene Mitgeschöpfe werden oder als aggressive Bestien enden. Immer trägt der Mensch die Verantwortung. Eigenverlag

 

 Schulunterricht 2050 – Persimplex Verlag

Aus der Zukunft, zurück in die Gegenwart.
Die Schüler verschiedener Altersstufen werden im Jahre 2050 mit wissenschaftlichen Fakten unserer heutigen Zeit konfrontiert. Die Themen wie Heim- und Nutztierhaltung und Nahrungsmittelproduktion rufen nachdenkliches Schweigen nicht nur unter den Schülern 2050 hervor, als ernüchternde Rückblicke in unsere Zeit erkennen lassen, was durch Selbstverschulden verloren gegangen ist.

 Klimaunterricht 2030 – Persimplex Verlag

Mit der Thematik von global übergreifenden Infektionskrankheiten, dem Artensterben, Gentechnologien, Treibhausgasen und Ozonlöchern müssen sich die Schüler verschiedener Altersstufen in ihrem Unterricht auseinandersetzen. Tiere spüren Unwetterkatastrophen früher als wir Menschen.

Tsunamis, Wirbelstürme und viele andere Auswirkungen des Klimawandels sind weitere Themenbereiche, die in unmittelbarem Zusammenhang mit der globalen Erwärmung stehen und mit denen sich die Kinder konfrontiert sehen. Ihnen wird unmissverständlich klar, welches Erbe ihnen von ihren Eltern und Großeltern hinterlassen wurde, welche die akut sichtbare Bedrohung herunterspielten.

 Ein Urgroßvater erzählt seinem Urenkel – Geschichten über das Rind Elfriede – BOD Verlag

 Ein Urgroßvater schildert seine viele Jahre zurückliegenden Erlebnisse mit dem Rind Elfriede und deren vermeintlichen Nachkommen. Der aufmerksam und gespannt zuhörende Urenkel Joseph offenbart mit seinen Zwischenbemerkungen den Wissens- und Erkenntnisstand der Kinder in der Neuzeit. An mehreren Beispielen wird dargestellt, welchen großen erzieherischen Wert der fachgerechte Umgang mit Tieren besitzt.

Nichtalltägliche Haus- und Heimtiergeschichten – BOD Verlag

Erzählt werden nicht alltägliche Geschichten von Hühnern, Wellensittichen, Mäusen, Schlangen, Kaninchen, Ziegen, Hunden und Schweinen. Die Aufmerksamkeit wird auf Ereignisse gelenkt, bei denen diese Tiere in ihrer jeweils besonderen Eigenart unser Leben bereichern, uns manche Freude bereiten und uns helfen mit Schicksalsschlägen besser fertig zu werden. Außerdem staunen wir über besondere tierische Fähigkeiten. Eindringlich werden wir an unsere Verantwortung zum tierschutzgerechten Umgang mit unseren Mitgeschöpfen erinnert.

 Ein Urgroßvater erzählt seinem Urenkel Geschichten über Ungeziefer und Parasiten

BOD Verlag

Ein Urgroßvater schildert seinem Urenkel Erlebnisse mit Ungeziefer und Parasiten. Der Junge hat zwei Mitschüler zu den Erzählstunden mitgebracht, sie wollen in der Schule eine Objektarbeit zum Thema: „Parasiten als Krankheitsüberträger“, anfertigen. Gespannt lauschen sie den Erzählungen des erfahrenen Mannes. In den Dialogen wird deutlich, dass die Kinder heute besser über Gesundheitsgefahren aufgeklärt sind als Mitte des vorigen Jahrhunderts. Kindliches Verhalten zeigt aber früher und heute amüsante Seiten.

 Phantastische Abenteuer fliegender Katzen – BOD Verlag

Ein Urgroßvater erzählt seinem Urenkel von fliegenden Katzen. In der Geschichte vom Mitflug einer Katze ins All und den Märchen über fliegende Urzeitkatzen werden phantasievolle Abenteuer dieser Tiere beschrieben. Die Fragen des Urenkels regen den Erzähler an, Parallelen zur Gegenwart herzustellen und gesellschaftliche Verhältnisse zu schildern. Tatsächliche und erfundene Beispiele des wissenschaftlichen Fortschritts und der Evolution werden dargestellt und dabei einige   Vorteile und Gefahren der Genforschung einbezogen.

  Ein Urgroßvater erzählt Geschichten über Pferde –BOD Verlag

 Ein Urgroßvater erzählt seinem Urenkel und dessen Schulkameraden Geschichten über Pferde aus der Zeit von der Mitte des vorigen Jahrhunderts bis heute. Der Umgang mit diesen Tieren und Tierschutzgedanken stehen dabei im Vordergrund. Die Kinder begreifen welche Bedeutung diese Tierart als Reit- und Nutztiere für uns Menschen hat.

Wahrheiten über den Umgang mit Tieren – BOD Verlag

Probleme beim Schlachten von Haustieren werden ebenso offen angesprochen wie die Frage: Ist es richtig oder notwendig Tiere einzuschläfern? Die dargestellten Gefahren, die von Tollwuterkrankungen ausgehen, bleiben aktuell bis die Seuche endgültig getilgt ist. Es gibt heute Alternativen zur so genannten Entsorgung verendeter Tiere. Es werden Beispiele über unliebsame Realitäten beim Umgang mit unseren Mitgeschöpfen genannt, sie zu erkennen führt aber zum tierschutzgerechten Handeln. Kinder müssen dabei sehr früh einbezogen werden

 Schwein sollte kein Schimpfwort sein – BOD Verlag

Der Autor lässt die Schweine selbst erzählen. Sie berichten von ihren Lebensbedingungen seit Mitte der 1930er Jahre bis zum Ende der DDR. Primitive und schlechte Stallverhältnisse in der Zeit bis Ende der 1940er Jahre setzten den Tieren ebenso zu, wie die strohlose Haltung, das Anbinden der Sauen und die Käfighaltung der Läufer in den LPG und VEG der DDR; hierzu werden zahlreiche Beispiele dargestellt. Die Schweine mussten das ertragen, was die Menschen ihnen zugemuteten, sie konnten nicht aufbegehren, wenn sie in den Gründerjahren der LPG sogar manchmal Hunger leiden mussten. Sie sind der wichtigste Fleischlieferer für uns Menschen und gelten als Glücksbringer, trotzdem ist ihr Name oft ein Schimpfwort.

 Veröffentlichungen bei spiegel.online.de

Fest der Finsternis

Feuerschein am Horizont, Verdunkelungsgebot und bescheidene Geschenke: Weihnachten 1944 stand für den 13-jährigen Ernst Woll im Zeichen des Krieges. Gegen den Mangel half Erfindergeist.

„Was ist so schrecklich an einem Krieg?"

Er wünschte sich nichts sehnlicher, als rasch zu wachsen und Soldat zu sein: Bei Ausbruch des Zweiten Krieges war Ernst Woll sieben Jahre alt. Warum seine Eltern ihn aus dem Zimmer schickten, wenn sie über Politik sprachen, verstand er nicht. Zunächst jedenfalls

Hitlergruß für eine Tanne

Sabotierte Gleise und ein geheimnisvoller Gefangenentransport: Fahrten mit der Eisenbahn faszinierten Ernst Woll als Kind sehr - einige Ereignisse dabei blieben ihm unvergessen. Etwa der Moment, als er einen vorbeifahrenden Weihnachtsbaum des Führers grüßen musste.

„Wenn der Lehrer Drakon heißt“

Schläge, bis das Hemd zerreißt: Als Ernst Woll in den dreißiger und vierziger Jahren zur Schule ging, waren Prügel eine übliche Form der Bestrafung. Doch auch die Aussicht auf den Rohrstock hielt die Schüler nicht von gewagten Aktionen ab. Mancher setzte sich beherzt zur Wehr.

 Unveröffentlichte Manuskripte über:

„Was uns Hunde auf ihre Art sagen“

Hunde sagen uns auf ihre Art, was ihnen behagt oder missfällt. Sie sind sehr anpassungsfähig, treffen dabei auf Tierfreunde oder sind auch menschlicher Willkür ausgeliefert, wobei sie Grausamkeiten erdulden müssen. In 5 Kurzgeschichten werden Erlebnisse geschildert, in denen richtiger und falscher Umgang mit unseren Mitgeschöpfen gezeigt wird, dabei ist das Hundeleben oft mit menschlichen Schicksalen verknüpft. Dargestellt werden Fähigkeiten der Hunde und ihre besonders ausgeprägten Sinne, mit denen sie uns Menschen wertvolle Dienste leisten.

  „Ein fünfundsiebzigjähriger Thüringer erzählt“

„Kindheitserlebnisse in den Jahren 1936 bis 1945“  in der Ostthüringer Kleinstadt Hohenleuben -

 

Über Reaktionen der Erfurter Schulen würde ich mich freuen!

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Ernst Woll

Ehrenvorsitzender des Tierschutzvereins Erfurt

 

 

 

 

 

 

Hunde sagen uns auf ihre Art, was ihnen behagt oder missfällt. Sie sind sehr anpassungsfähig, treffen dabei auf Tierfreunde oder sind auch menschlicher Willkür ausgeliefert. Alle sollten mithelfen die Tiere vor Grausamkeiten zu schützen. In 5 Kurzgeschichten werden Erlebnisse geschildert, in denen richtiger und falscher Umgang mit unseren Mitgeschöpfen gezeigt wird, dabei ist das Hundeleben oft mit menschlichen Schicksalen verknüpft. Dargestellt werden Fähigkeiten der Hunde und ihre besonders ausgeprägten Sinne, mit denen sie uns Menschen wertvolle Dienste leisten.

Was uns Katzen auf ihre Art sagen

 

Ernstes und Freudiges erlebte ich mit Hauskatzen, das mich immer stark beeindruckte. In sechs Geschichten wird dargestellt: Hauskatzen sind einerseits sehr anhänglich, sie drücken aber auf ihre Art aus, was ihnen gefällt oder nicht behagt und wem sie zugetan sind und wen sie nicht mögen. Großes Leid müssen alle Lebewesen im Krieg erdulden; über die Schmerzen der Menschen wird dabei oft ausführlich berichtet, viel weniger und seltener aber über die Qualen unserer Mitgeschöpfe als Mitbetroffene und tatsächlich unschuldige Opfer.

  Weitere Veröffentlichung